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Verlen

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verlen_band_logoEin Gefühl von stürmischer Erregung durchfährt den Körper, hört man zum ersten Mal in seinem Leben die Musik der Band Verlen. Zerreißende Gitarrenwände entfalten ihre verstörende Wirkung, sie treffen auf bittersüße Melancholie und zerbrechliche Melodien. Verlen heben Nirvana aus deren Trümmern, sie bitten My Vitriol zum Tanz und zechen mit Blackmail dem Morgen entgegen.Christoph Vidakovic und Felix Rudorf gründeten im Jahre 2000 im hessischen Kelkheim die Band, komplettierten mit Joel Ameloot und Simon Rauland schon bald die Besetzung.

Anfangs orientierte sich der Vierer an ihren Idolen, den Smashing Pumpkins oder Feeder, fand im Laufe der Jahre aber zunehmend zu seinem ureigenen Sound. Fast vier Jahre musste sich in Geduld geübt werden, bis das Frankfurter Quartett seinen vierten Tonträger veröffentlicht. „Verlen“ – eine Doppel-CD, so wahrhaftig, so dicht, dass man nur schwerlich zum Luftholen kommt. Zwölf Songs war ten auf der ersten Seite auf ihre Entdeckung. Zärtliche Hymnen die dezenten Optimismus beschreiben, Noise-Pop, den man mit aufgerissenen Augen und geballter Faust dem Establishment entgegenbrüllt und Gitarrenwände, die im kontrollier ten Chaos ausufern. Zwölf weitere Songs schmücken die zweite Seite. Im ersten Kapitel finden sich Remixe von befreundeten Musikern wie Tommy Finke, Königin Mutter und Waktu Loopa. Das zweite Kapitel beinhaltet die schönsten B-Seiten der Band, Raritäten, geliebte Perlen. Ein Dankeschön. Ein Dankeschön für alle, die Verlen einst mit „Days Like Yesterday“ in ihr Herz geschlossen haben. Für jene, die sich zu „Beach Life“ umschlungen haben. Für die, die mit dem Quar tett zu Rock Am Ring gepilgert sind. Für die, denen die „Tour Of The Broken Hear ts“ aus dem tiefsten Inneren gesprochen hat. Und für die, denen der Zauber von „Verlen“ den Einstieg in eine Welt voller Hoffnung, Schatten, Ungestüm und Wärme geleitet.