:: Tsukahara Festival Sailauf ::

  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Home

USE TO ABUSE

E-mail

use_to_abuse_band_logo

USE TO ABUSE heißt die Band, die nun schon seit 12 Jahren dazu beiträgt, das Feuer zu schüren und verbrannte Erde zu hinterlassen. Wer schon mal das Vergnügen hatte, mit den Jungs zu feiern, weiß was gemeint ist! Mit „Scream For Another Way“ wurde 1996 die erste 10“ veröffentlicht, die in kürzester Zeit vergriffen war. Es folgten zwei Singles (ebenfalls 1996 und 1999) die schnell Kultstatus erlangten. Schon die Verpackung war ein Knaller! Oder hat man schon mal einen Tonträger in einem Cover aus Schleifpapier gesehen?

Schon bei diesen frühen Veröffentlichungen kann man heraus hören, dass neben Punk sehr viel Rock ’n’ Roll in USE TO ABUSE steckt. Was bei Einflüssen, die von AC/DC oder Motörhead auf der einen Seite und The Boys, The Sonics oder auch Reagan Youth auf der anderen Seite, kein Wunder ist. Im April 2001 wurde dann das erste Mal Feuerholz im großen Stil gemacht. Auf Hulk Räkorz (www.punk.de) erschien das erste Album „It’s All About Nothing“. Brennholz schön und gut, lasst uns Benzin ins Feuer schütten! Mit dieser explosiven Devise heizten USE TO ABUSE im November 2002 mit dem zweiten Album „Nothing Left To Lose“ so richtig ein, das ebenfalls auf Hulk Räckorz erschien. Zahlreiche Konzerte durch Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn, Touren mit den Angry Samoans (USA) und den Troublemakers (SE) begleiteten die letzten Veröffentlichungen. Die letzten Jahre aber, sollten nicht spurlos an USE TO ABUSE vorüber ziehen. Mehrmals wurde die Band von Schicksalsschlägen gebeutelt, und Zweifler prophezeiten längst den Bruch der Band. Rock ’n’ Roll fordert seinen Tribut – vielleicht verliert man Freunde, durch Tod, Freitod oder durch widrige Umstände – vielleicht verliert man auch einfach nur den Verstand. Aber gerade als alles in Trümmern zu liegen schien, sollte es die viel zitierte „Rock’n’Roll Drecksau“ sein, die USE TO ABUSE zurück ins Leben holte. Und so entstand das neue Album,“Jesus Made My Rock’n’Roll“ ,getreu dem Motto: „Was dich nicht umbringt, macht Dich nur noch härter“. Der Zuhörer wird förmlich spüren, wie Sgt. Peter Fuck und seine Mannen dem Teufel in’s Gesicht lachen.